Kunde
Thyssenkrupp Uhde
Branche
Industrie & Verwaltung
Arbeitsplätze
50
Lösungen
Licht, Redevelopment, Sonderzonen, New Work, Lounge, Mobiliar, Kompletteinrichtung

Früher exklusiv, heute offen: Bei thyssenkrupp Uhde in Dortmund wurde aus einer geschlossenen Vorstandsetage ein inspirierender Ort für Meetings, Austausch und hybride Zusammenarbeit. Gemeinsam mit pp// entstand ein Raum, der Wandel sichtbar macht und Mitarbeitende zusammenbringt.

 

Konzept

„Die Welt hat sich seit Corona verändert. Wir wollten die Leute nicht einfach nur zurück ins Büro holen – wir wollten, dass sie gerne wiederkommen“, erklärt Andreas Albers, Projektleiter Immobilienmanagement bei thyssenkrupp Uhde. Statt abgeschotteter Einzelbüros entstand ein offener, technisch hochwertiger und atmosphärisch durchdachter Raum, der Wandel sichtbar macht und Mitarbeitende zusammenbringt.

 

Besonders wichtig war es, die Bedürfnisse aller Nutzergruppen zu berücksichtigen. „Wir haben früh ein interdisziplinäres Projektteam aufgestellt – Vertrieb, HR, Betriebsrat, Engineering. Nur so konnten wir sicherstellen, dass der Raum wirklich für alle funktioniert.“

Umsetzung

In mehreren Workshops mit dem interdisziplinären Projektteam und den Expert:innen von pp// wurden Anforderungen und Nutzungsszenarien gesammelt. Welche hybriden Formate sind nötig? Wie muss sich der Raum anfühlen? Was braucht es für den internationalen Austausch?

 

Daraus entstand ein Konzept, das modulare Flächen, flexible Möblierung, hochwertige hybride Technik und eine starke atmosphärische Qualität kombiniert. Die ehemaligen Einzelbüros wichen offenen Lounges, buchbaren Meetingräumen und agilen Workshopzonen.

 

„Es war ein kulturelles Statement, die Fläche für alle zu öffnen“, so Albers. Um die Akzeptanz zu fördern, wurde der Raum mit sogenannten Kennenlerntagen eingeweiht, bei denen Mitarbeitende die neue Fläche erleben konnten.

 

pp// begleitete das Projekt über den gesamten Prozess: von den Zielgesprächen mit dem Vorstand über Entwurf, Bemusterung und Workshops bis zur Realisierung. „projektpartner hat uns nicht einfach nur Möbel geliefert – sie haben verstanden, wie unser Unternehmen tickt. Das merkt man dem Ergebnis an.“

Lösung

Heute ist Nord4 ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Mitarbeitende aus HR, internationale Projektteams und die Personalentwicklung nutzen den Raum regelmäßig – sowohl für klassische Meetings als auch für kreative, agile Formate.

 

„Das Wichtigste für mich ist, dass Nord4 funktioniert – und dass es gerne genutzt wird“, sagt Albers. „Nord4 ist kein Einzelprojekt, sondern Ausdruck unserer Haltung. Wandel ist möglich. Und zwar gemeinsam.“

Kontakt

Hi, ich bin Olaf Bremer. Sie haben Fragen zum Projekt? Sprechen Sie mich an!

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